Aktuelles / Kommentare

Diese Kommentarseite wird seit März 2018 nicht mehr ergänzt.

 

Die aktuelle Politik bewegt sich in unsere Richtung.

 

Bleiben Sie uns treu auf Facebook und auf unserer neuen Webseite

 

http://hef.afd-hessen.org

 

und natürlich auf Facebook

 

https://www.facebook.com/afdhersfeldrotenburg/

 

 

 

05.03.2018

 

Amtszeitbegrenzung? Amtszeitbegrenzung!

 

Die AfD will eine Begrenzung der Amtszeit um Machtkonzentration und Machtmissbrauch zu verhindern. Lange im Amt befindliche Politiker schaffen sich - wie sonst Clanchefs - an den verfassungsmäßigen und gesetzmäßigen Strukturen vorbei und über sie hinaus eine Entourage, bei großen Parteien oft ein ganzes "Heer," von Abhängigen Es kommt zur Begünstigung von Anhängern.

 

Und so eine Amtszeitbegrenzung in der Verfassung muss natürlich genau dann - und im Grunde NUR dann - wirken, wenn ein Politiker über die vorgesehene Höchstdauer hinaus herrschen oder amtieren will.

 

Wir kennen es aus Afrika, wir sahen die Begrenzung umgangen in Russland, wir sehen jetzt in China, was im Zweifel so eine Verfassungsregelung wert ist, wenn keiner sie durchsetzt: NICHTS!

 

Stefan Wild

 

 

05.11.2017

 

Deutsches 2-Parteien-System

 

In Deutschland gibt es bei der nächsten Bundestagswahl, ganz gleich ob die recht bald stattfindet oder nach der regulären Legislatur-Dauer, nur noch zwei Parteien: Die Jamaikaner und die Alternative für Deutschland.

 

Wer von den Wählern unsere und damit seine Interessen (in wohlverstandenem Respekt vor allen anderen) vertreten sehen will, der muss die Alternative wählen.

 

Wem es wurscht ist, wer hier das sagen hat, wer für "No nation, no borders" ist, wählt die Jamaikaner mit den verschieden eingefärbten Parteiflügeln, die aber eigentlich nur noch Nuancen ein und der selben Selbstaufgabe-Politik bedeuten.

 

Ich freue mich drauf!

 

Stefan Wild

 

 

25.09.2017

 

Merkel muss weg! Mehr denn je.

Wir brauchen endlich Platz für eine bessere Politik!

 

Merkel hat immer gesagt, sie werde nach der Wahl vieles anders und besser machen. Schon einen einzigen Tag nach der Wahl kommt es so, wie die AfD immer vorhergesagt hat:
Merkel sieht nichts, was sie ändern muss.
Also bleibt ihr Politik wie sie war. Merkel lernt nichts dazu. Selbst CDU-Größen wie Bosbach, Laschet und Haseloff stehen die Haare zu Berge. Deshalb brauchen wir jetzt noch mehr Druck.

Und es bleibt dabei: Merkel muss weg!

 

Stefan Wild

 

 

20.09.2017

 

Klonovsky übertrifft sich immer wieder selbst.

Auszug aus seinem gestrigen Tagebucheintrag:

 

"Warum gibt es in Paris, Brüssel und London Anschläge, in Warschau, Prag und Budapest hingegen nicht? Verkneifen Sie sich besser Ihre verschwiemelten ad-hoc-Assoziationen. "Terrorarattacken sind ein Teil des Lebens in einer Metropole", sprach Londons Bürgermeister Sadiq Khan. Deswegen knallt es auch öfter mal in Kabul, Bagdad oder Nasirija, deswegen kann Tokio einpacken. Und deswegen stehen inzwischen bei sämtlichen Großveranstaltungen in Deutschland Betonquader, "Merkellego" oder "Merkelsteine" genannt, dem Kfz-Missbrauch im Wege."

 

Merke:  Augen auf! Und am Sonntag AfD wählen.

 

 

20.09.2017

 

Öffentliche Debatte über das Millionenprojekt!

 

Fehlende Lernfähigkeit unterstellt die HNA der AfD-Kreistagsfraktion.

 

Dabei lernen wir schneller dazu, wie im Kreistag der Hase läuft, als manchen Altparteiler lieb ist.

 

Wir sind aber nicht angetreten, um das handzahme Schnurrekätzchen zu sein, sondern um da genau hinzuschauen und kritisch zu sein, wo andere schon aus Parteiräson still sind.

 

Der Landrat will in Sachen Anbau die Agenda setzen und die Arena bestimmen, in der die Meinungsbildung stattfindet. Wir sind da an einem Kernpunkt der AfD:

 

Wir wollen eine ÖFFENTLICHE Diskussion mit BÜRGERBETEILIGUNG und nicht eine noch so offenherzig moderierte Meinungsbildung hinter verschlossenen Türen, deren Ergebnis dann der Öffentlichkeit bloß noch mitgeteilt wird.

 

Hinter verschlossenen Türen hat der Landrat immer das Heft in der Hand. Er hat die Informationen, die er anderen, ggf. auf deren Nachfragen, gnädig herausgibt.

 

So soll es genau nicht sein, sondern er soll öffentlich begründen und rechtfertigen, warum er 20 Millionen plus X, aus unserer Sicht ohne Notwendigkeit (aber darüber kann man sicher unterschiedlicher Auffassung sein) ausgibt und mit dem Delta zu nicht ordentlich durchgespielten Alternativen den Kreishaushalt in den nächsten 25 Jahren an jedem einzelnen Tag mit mindestens 1000 Euro belastet.

 

Stefan Wild

 

 

09.09.2017

 

Finis Germaniae?

 

Kürzlich sprach ich mit einem sympathischen Mitglied einer Altpartei. Ja, bekomme ich zu hören, "Sie haben recht, Herr Wild. Wenn alles so weitergeht, verschwindet das deutsche Volk in absehbarer Zeit und wird zur historischen Fußnote. Aber was kratzt es die Erde, wer sie bewohnt?!"
 
Ja, wenn man das so sieht, braucht man keine Änderung der politischen Entwicklung herbeiwünschen. Doch was bedeutet dann "den Nutzen des deutschen Volkes mehren und Schaden von ihm wenden"? Waren dann alle Völker auf dem Irrweg, die für ihre Existenz und ihren Forbestand unter schweren Opfern gekämpft haben?
 
Nein, das Anliegen, durch unsere Nachkommen und für sie unser Land und unsere Kultur zu bewahren, ist glaube ich nicht vorwerfbar, sondern OK. Finis Germaniae muss man nicht akzeptieren. Und wer da drauf wartet, soll viel Zeit mitbringen müssen.
 
 

08.09.2017

 

Es läuft alles auf einen schönen Erfolg für die AfD am 24.09.2017 zu.

 

Keiner versteht das AfD-Bashing von Slomka und das schadenfrohe Nachtreten von Karrieristen wie dem CSU-Scheuer. Nein wir brauchen eine vernünftige Politik für Deutschland. Und gerade weil die AfD das verspricht und anbietet, sind die alten Systemparteien erschrocken und gackern gegen die AfD wie die Hühner im Stall gegen den Fuchs.

 

 

05.09.2017

 

Rede von Stefan Wild in Asbach am 02.09.2017

https://youtu.be/t_J4nRa0uVM

 

PS: Die HNA druckt einen Pressebericht zur Veranstaltung leider nicht ab.

 

25.08.2017

 

 

Presse immer gerne gegen AfD

 

Ein schönes kleines Beispiel:Am 23. August fand vor dem Amtsgericht Frankfurt am Main ein Prozess wegen Landfriedensbruchs statt, bei dem dem Angeklagten zur Last gelegt wurde, im Oktober 2015 einen AfD-Infostand in Rödelheim überfallen zu haben.

 

Mehrere Zeitungen berichteten, die vier Tatzeugen, die am AfD-Stand zugegen waren, wären dem Prozess unentschuldigt fern geblieben und hätten den Termin „geschwänzt“. Glatt gelogen!

 

Die vier Zeugen sind nicht vor Gericht erschienen, weil alle vier Zeugen durch ein Versehen des Gerichts vorher wieder abgeladen worden waren. AfD-Kreissprecher Markus Fuchs, selbst einer der vier Zeugen, bemerkt dazu: „Fehler passieren. Auch bei der Justiz. Mit einem einfachen Anruf hätte der Sachverhalt aber geklärt werden können.“

 

Dann wäre natürlich die schöne Anti-AfD-Schlagzeile weg gewesen.

 

So tickt sie eben, unsere Mainsteam-Presse.

 

Stefan Wild

 

 

24.08.2017

 

Der Islam ist eine friedliche Religion. Sagen viele.

 

Ist er überhaupt eine Religion nach unserem Verständnis?

 

Man muss lesen, was im Koran steht, gerade über Ungläubige, über uns.

 

Und man muss Tatsachen zur Kenntnis nehmen:

Erfasste "Gefährder"

aus dem linksextremen Spektrum: 4

aus dem rechtsextremen Spektrum: 22

aus dem islamistischen Spektrum: 586

(Bundesregierung/BKA März 2017)

 

Und die Sprengungen von Palmyra wollen die IS-Freunde hier in Deutschland fortsetzen: „Die Frauenkirche in Dresden – ein beliebter
Versammlungsort der Kreuzzügler, der darauf wartet, niedergebrannt
zu werden.“ In dem Magazin-Bericht wird allgemein zu Brandanschlägen auf Tankstellen, Krankenhäuser, Bars, Tanzclubs, Schulen, Universitäten und Kirchen aufgerufen.

(dpa nach HNA 24.08.2017)

 

Dann kann man sich ein Bild machen zur konzeptionellen Friedlichkeit des Islam. Man denkt an Mendelssohn, Kant und Luxemburg und wundert sich über unsere eigene Duldsamkeit.

 

Stefan Wild

 

 

21.08.2017

 

Rettung Schiffbrüchiger aus Seenot

 

Wie beim Asylrecht, welches einmal gedacht war, um Situationen wie die der Juden in Deutschland, die trotz Todesdrohungen kein Staat als Flüchtlinge aufnehmen wollte, in Zukunft zu vermeiden (vgl. Konferenz von Evian). Wenn schon weltweit nur schwach ausgestaltet, dann sollte dieser Gedanke doch wenigstens in Deutschland als starkes Individualrecht mit Verfassungsrang wirksam werden.

 

Auch die Seenotrettung wurde seit alters konzipiert, um Menschen zu retten, die - natürlich unabsichtlich - auf dem Meer in Lebensgefahr geraten sind. Jedem kann das passieren, jedem soll dann geholfen werden und jeder will da helfen.

 

Beide Rechte werden heute massenhaft missbraucht:

 

Wirtschaftswanderer rufen "Asyl" und schon öffnet sich ihnen das Füllhorn der Segnungen unserer Sozialindustrie, Menschen begeben sich massenhaft absichtlich in Seenot, indem sie zu Hunderten in wacklige Schlauchboote steigen und dafür auch noch freiwillig viel Geld zahlen.

 

Hier bewähren sich also Gesetze heute gerade nicht mehr, sondern sie verleiten, nachdem sie über Jahrzehnte ihren Zweck erfüllten, zum Missbrauch und deshalb gehören sie schnell ausgesetzt und dann so geändert. dass der Missbrauch aufhört. Da muss man vom Ziel her denken. Dafür steht die AfD und das müssen Sie als ethisch denkender Mensch doch auch unterstützen!

 

 

19.08.2017

 

Petry begeistert die Zuschauer

 

Eine hervorragende und leicht verständliche kompakte Darstellung vieler Facetten der AfD-Politik hat jetzt Frauke Petry in der ARD geboten. Immer, wenn die AfD ihren berechtigten Platz in den Medien bekommt, schlägt sie sich ausgezeichnet. Deshalb bleibt es die Absicht der Altparteien, die AfD möglichst nicht zu Wort kommen zu lassen.

https://www.youtube.com/watch?v=z0vkDc42kPQ

 

 

17.08.2017

 

Aktuelles soll aktuell bleiben!

 

Der Wahlkampf hat begonnen. Leider finden wir kaum noch Zeit, hier die aktuellen Dinge zu kommentieren. Bis zur Bundestagswahl soll es einen täglichen Eintrag geben, zusätzlich zu Facebook.

 

Heute stehen alle unter dem Eindruck des Barcelona-Anschlags. Aber immer das Gleiche: Wenn in Charlottsville ein Rechter durchdreht (die Weißen kommen in den USA immer mehr in die Defensive), schreit die Welt auf. Und Robert E. Lee war einer der Schlechtesten nicht. Ihn auf die Befürwortung der Sklaverei zu verengen, wird ihm nicht gerecht.

 

Wenn aber islamische Fanatiker morden, dann werden Blumen gelegt, ein Kerzchen angezündet und ein Gebet gesprochen.

So wird man dem Furor der Dschihadisten nicht beikommen!

 

 

08.07.2017

 

Hamburg mahnt:

Scherben aufkehren. Linke in die Schranken weisen!

 

Es scheint sich die Erkenntnis breit zu machen, dass linke Radikalinskis kein Segen für unser Land sind, sonderen es erschüttern und seine Repräsentanten demütigen wollen. Konnte man im April in Köln beim AfD-Parteitag bei den Altparteien noch augenzwinkernde klammheimliche Sympathie mit den Antifa-Radaubrüdern wahrnehmen, so geht nach den bürgerkriegsartigen Tumulten im Schanzenviertel offenbar dem einen oder anderen ein Licht auf.

 

Gauland brachte es auf den klaren Punkt: Wer jahrelang auf dem linken Auge blind ist, ja Demos noch unter dem Moral-Motto "gegen Rechts" mitfinanziert, braucht sich über linke Gewalttäter nicht wundern. Und weil das ja alles mit Ansage geschah ("Willkommen in der Hölle"), können sich auch die den Handlungsrahmen bietenden Demo-Veranstalter darumherum nicht aus der Verantwortung stehlen. Demonstrationsrecht heißt Meinungsfrteiheit, nicht Faustrecht.

Das müssen manche noch beigebogen bekommen.

 

Stefan Wild

 

 

04.07.2017

 

CDU nähert sich immer weiter AfD-Positionen: Nur schöner Schein?

 

Gestern gab es sehr vernünftige Statements von Minister Gerd Müller im Polit-Magazin "Unter den Linden". Heute berichtet die HNA über die Ablehnung der künstlich gemachten Energiepreis-Explosion durch die CDU, vertreten durch Timo Lübeck. Angeblich, um die Akzeptanz der Energiewende zu verbessern, in Wahrheit ein Stück Einsicht in den Unsinn dieser Merkel'schen Aus-dem Bauch-heraus-Wende.

 

Man gewinnt den EIndruck, die CDU schreibe sich für ihr Wahlprogramm die Rücknahme der bisherigen Politik auf die Fahnen, um die Wählerabdrift zur AfD zu mindern. Original bleibt aber Original und Kopie nur Abglanz!

 

 

01.07.2017

 

"Ehe für alle" ist kein Fortschritt

 

Gestern wurde mit der Einführung der Ehe für Schwule und Lesben wieder ein Stück Orientierung gesetzlich beseitigt. Denn nur Gleiches hat Anspruch darauf, gesetzlich gleich behandelt zu werden. Und es kommt bei der rechtlichen und finanziellen Privilegierung der Ehe - bisher - zuerst auf den Aspekt des Kinderkriegens und -erziehens an, erst danach auch allgemein um die Übernahme gegenseitiger Verantwortung und damit Stabilisierung und Entlastung des Staates.

 

Natürlich spielt dabei die Überzeugung eine Rolle, dass Kinderkriegen nicht allein Privatsache ist, sondern zumindest auch eine öffentliche gesellschaftliche Funktion der Erhaltung des Volkes zur Weitergabe des kulturellen und sonstigen Erbes hat. Insofern erlaubt sich der Staat  zurecht, das zu steuern und zu fördern. Da heute aber den Volk leider immer weniger Sinn und Bedeutung zugeschrieben wird, ist die Wegnahme der Orientierung, was einerseits gut und erstrebenswert, ja notwendig ist und was andererseits zwar toleriert und ohne persönliche Sanktionen respektiert wird, nur ein folgerichtiger wenngleich dennoch schlimmer, rundheraus abzulehnender und gelegentlich wieder zu korrigierender politischer Schritt.

 

Dass die Förderung neben der Ehe zwischen Mann und Frau noch stärker als bisher die Kinderzeugung und -erziehung in den Blick nehmen muss (Familien-Splitting etc.), steht auf einem anderen Blatt.

 

Stefan Wild

 

 

03.05.2017

 

Tag der Pressefreiheit

 

Am 03.05.2017, dem "Tag der Pressefreiheit", denken wir darüber nach, was Pressefreiheit bedeutet, was sie gefährdet und um welcher Ziele willen wir für sie eintreten. Der HZ haben wir die Veröffentlichung des nachfolgenden Inserates angeboten. Es wurde nicht veröffentlicht.

29.04.2017

 

Es ist Wahllkampfzeit und die Kreisverbände beginnen mit Info-Ständen im Vorfeld der Bundestagswahl. Heute in Großalmerode. Immer wieder kommen Interessierte zu kurzen oder auch längeren Gesprächen vorbei. Es ist eine große Freude, wie viel Zustimmung wir in der Bevölkerung sprüren. So kann es weiter gehen.

Wenn Sie Fragen zur AfD haben, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail oder sprechen Sie uns an, wenn wir in Ihrer Stadt sind.

27.04.2017

 

Europa auf Abwegen

 

45 Minuten, die sich lohnen:

Hans-Werner Sinn räumt auf mit Fake und ideologischen Irrwegen.

 

https://www.youtube.com/watch?v=UMO_Tvs02HE

 

 

27.04.2017

 

Deutschland bietet Taliban-Kämpfern Asyl!

 

Zum Tode verurtelte Schwerstverbrecher aller Länder, versucht einen Deal mit Euren Regierungen, die Euch los sein wollen, nach Deutschland auszureisen. Hier kriegt ihr Asyl, weil Euch zu Hause die Todesstrafe droht!

 

 

24.04.2017

 

Der Kölner Parteitag war ein großartiger Aufbruch der AfD zu einem Wahlkampf in Geschlossenheit und Klarheit für die bevorstehenden Wahlen. Zur präzisen Sachdebatte mit Entscheidungen über mehr als 100 Anträge kam der historische einigende emotionale Ruck.

 

Trotz der lebendigen kreativen Spannbreite der Haltungen und Meinungen eint uns AfDler das Große und Ganze, der Wille, eine Politik nach dem Willen des deutschen Volkes und nach seinen Interessen zu machen. Wir sind für Demokratie im Sinne des Wortes, für Demokratie pur. Und gegen verschwurbelte „politisch korrekt“ genannte Verdrehungen.

 

Der Versuch, Teile der AfD abzuspalten und auszugrenzen, hatte keine Chance. „Essen zwo“, ein schwächender Richtungsstreit, fand nicht statt. Aufmerksame Beobachter wollen darob lange Gesichter von Journalisten gesehen haben, die gerne süffisant über Zwist berichtet und ihn kommentiert hätten.

 

Die Reden von Jörg Meuthen und Alice Weidel ließen keine Wünsche offen. Sie waren klar und deutlich, Spitzenpolitikern würdig.

 

Alexander Gauland gab dem Zusammenhalt, der Versöhnung treffend Ausdruck. Und Frauke Petry kann auch weiterhin zum Erfolg der Partei entscheidend beitragen. Wer‘s nicht live gesehen hat, findet die Reden im Internet. Es lohnt sich!

 

Lobend berichteten die Medien über sogenannte Gegendemonstrationen, wenngleich sie über deren mickrigen Zulauf konsterniert waren. Medien machen leider immer wieder und sei es im Unterton Stimmung gegen die AfD und nennen das Aussprechen der Wahrheit Hetze. Warum sympathisieren Medien mit Demonstrationen, die vorgeschriebene Parteitage mit körperlicher Gewalt zu verhindern trachten? Spiegel-Online ist da eine Ausnahme:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-parteitag-in-koeln-jagdszenen-am-rhein-kolumne-a-1144504.html

 

Auch die waldhessischen Linken hetzten online, die AfD sei „keine normale Partei“ (Was heißt das genau? Sagen wir das über die Linken, wozu es wahrlich Gründe gäbe?) und luden zu Busfahrten zu den Gewalt-Demonstrationen ein, ganz frühmorgens übrigens, um rechtzeitig genug vor Ort zu sein, um die Teilnehmer am Betreten des Maritim-Hotels zu hindern. Unglaublich!

 

Der unsägliche Stegner warb dafür, das „Personal der AfD“ zu attackieren (Was meinte er damit?). Die Sozis OB Reker und Ministerpräsidentin Kraft missbrauchten ihre Ämter um die AfD zu diskreditieren. Die Drohungen gegen Teilnehmer und Wirte in Köln und auch anderswo sind auch dem Bundespräsidenten und den Vertretern der Altparteien kein kritisches Wort wert. So weit sind wir schon gekommen! Das ist genau der Alltag, den wir gemeinsam ändern müssen! Jede Gewaltdemo ist ein Grund mehr, AfD zu wählen.

 

Der Dank der AfD gilt der hervorragenden Ausrichtung der Veranstaltung durch Maritim-Hotel und die Helfer der AfD und der Security und ganz zu allererst der Polizei, die hier einen wirklich guten Job gemacht hat, die Gewalt-Randalierer in die Schranken wies.

 

Wie abgehoben Medienmacher und -promis inzwischen von Volk sind, zeigt sich heute auch an der Berichterstattung über die Vorwahl in Frankreich: Ob knapp die Hälfte oder ob gut die Hälfte der Franzosen sich für LePen entscheiden wird, wissen wir erst in ein paar Tagen. Ganz viele sind es allemal! Aber haben Sie auch heute nur einen einzigen Kommentar in einem deutschen Sender gehört, der Sympathie und Unterstützung für LePen als Botschaft verbreitete?

 

Journalisten und Redakteure sprechen leider oft nicht mit Volkes Stimme, sie maßen sich vielmehr an, es zu erziehen. Das ist schade und sollte so nicht bleiben. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten: Man missioniert die eine Volkshälfte oder man räumt den patriotischen Konservativen endlich den Medien den ihnen gebührenden Raum ein.

 

Jedenfalls hat die AfD jetzt ein tolles Wahlprogramm, welches nach redaktioneller Fertigstellung auch hier auf dieser Webseite publiziert wird. Wir werden jetzt alles daran setzen, allen zu zeigen, was wir wollen und worum es geht. Dass es nur eine wirkliche Opposition im Deutschen Bundestag geben wird, die unser Land erhalten will. Und das wird die Alternative für Deutschland sein.

 

 

09.04.2017

 

Während sich in den letzten Tagen die Ereignisse überschlagen haben, gilt es, einen festen Standpunkt mit Beharrlichkeit zu vertrreten und sich gerade nicht irre machen zu lassen von Schulzschen Sozial-Parolen und Trump'schen Spontan-Raktenenangriffen. Die AfD will eine verlässliche Politik, die die Leistungen, die Vernunft und die Besonnenheit der Deutschen belohnt, statt sie für fremde Zwecke auzubeuten.

 

Keine Schnellschüsse, kein Schlingern, sondern aufrechte Haltung und klaren Kurs, unsere deutschen Anliegen und Interessen immer vorrangig im Blick. Dafür werden Politiker gewählt. Dafür steht die AfD. Allen neidischen und bornierten Angriffen zum Trotz. Wer an den Zielenzweifelt kann das Parteiprogramm lesen.

 

In der AfD warten wir derweil gespannt auf die Ergebnisse des Kölner Parteitages am 22. und 23. April, die die AfD für die Zeit bis zur Bundestagswahl prägen werden und damit auch ein solides Fundament für einen erfolgreichen Einzug in den Deutschen Bundestag legen werden.

 

Und à propos Lesen: Heute empfehle ich:

 

Rolf-Peter Sieferle, "Das Migrationsproblem"

Hubertus Knabe, "Die Wahrheit über die Linke"

 

Stefan Wild

 

 

21.03.2017

 

Zwei Randnotizen

 

Ein 29jähriger nicht genannter Nationalität droht der KVG (Kasseler Verkehrsgesellschaft), u. a. "Für Allah muss Blut fließen." Ein islamistischer Hintergrund bestehe nicht. Der Mann ist auf freiem Fuß.

 

Am vergangenen Wochenende kamen 16.000 Menschen, die sich absichtlich in gefährliche Lagen, sprich Seenot, gebracht haben, übers Mittelmeer, während Herr Demaiziere vage Vorbereitungen für eine Eindämmung der Zahl der Bootsmigranten lobt.

 

 

20.03.2017

 

Von Türken in Deutschland und türkischstämmigen Deutschen

 

Herr Erdogan poltert - nicht als einmalige Entgleisung, sondern bewusst kalkuliert - gegen Deutschland und die Deutschen, gegen seine Regierung und sein Verständnis von rechtsstaatlichkeit, indem er mit Lügen eine emotionale Gegnerschaft der hier lebenden Türken zum deutschen Staat entfacht (oder verstärkt, wo es sie schon gibt!). Erstaunlich, wie viele Männer und Frauen ihm und seinen Paladinen frenetisch zujubeln. Ergogan spricht von seinen Brüdern und Schwestern hier in unserem Land, von seinen Leuten. Er versteht offenbar die hier lebenden Türken als seine Untertanen, ja seine Handlanger, seine Vorhut, seine "Speerspitzen" in Mitteleuropa.

 

Die Türken in Deutschland oder ihre Eltern und Großeltern sind einmal hier nach Deutschland gekommen, weil hier insgesamt die Lebenssituation besser war als in der Türkei. Bessere Jobs, höhere Einkommen, bessere Gesundheitsversorgung, Freiheit von religiösem oder familiärem Druck, was auch immer. Sie haben sich für unser Land entschieden, weil hier leben einen Vorteil bedeutete. Viele haben die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen, als formales Bekenntnis zu Deutschland, als äußeres Zeichen der inneren HInwendung zur gewählten neuen Heimat.

 

Sie wollten nicht Deutschland türkisieren, sie wollten es nicht so machen, wie die Türkei damals war oder heute ist. Sondern sie wollten gerade den Unterschied zur Türkei durch einen Umzug in die Fremde (welch ein Schritt!) für ihr eigenes Leben und das ihrer Kinder als Chance wahrnehmen. Das sollten Ergogan und seine Anhänger zur Kenntnis nehmen und die Deutschen mit türkischen Wurzeln in Ruhe lassen.

 

Gerade diejenigen Türken in Deutschland, die auch den türkischen Pass behalten haben, mögen sich bitte überlegen, ob die frühere Entscheidung, in Deutschland zu leben noch gilt, ob sie heute immer noch und auch perspektivisch richtig ist. Dann mögen Sie als Deutsche akzeptiert werden und ihren aktiven Beitrag zum Gelingen unseres Landes bringen. Sie mögen Deutsche werden, indem sie oder Ihre Nachfahren sich als Deutsche fühlen. So wie sich die Nachkommen polnischer Bergarbeiter im Ruhrpott heute nicht die Spur als Polen fühlen.

 

Diejenigen Türken andererseits, die sagen: Die Türkei ist das bessere Land, der bessere Staat, die Türken und die Muslime sind die bessere Gesellschaft und Kultur und die Entscheidung, nach Deutschland zu kommen und hier zu leben, war ein Fehler, ein Irrtum, die mögen den Fehler korrigieren und in ihr bessres Land zurückkehren. Denn sie werden sich nicht als Deutsche fühlen und fühlen wollen. Und sie werden auch ihren Nachkommen das Gefühl, nicht (mehr) Türke, sondern Deutscher zu sein, oft nicht vermitteln können.

 

Wir Deutschen wollen jedenfalls keine türkischen Verhältnisse in unserem Land haben, nicht in staatlicher, nicht in religiöser und nocht in sozialer Hinsicht. Wer die Berechtigung dieses Wunsches nicht akzeptiert, setzt sich dem Verdacht aus, eine unfreundliche Übernahme unseres Landes vorzubereiten. Und Menschen die das mit aller Klarheit verhindern wollen, werden sich bei der Bundestagswahl für die AfD entscheiden.

 

Und weg mit dem verbreiteten Doppelpass! Er erschwert Orientierung. Und er ist ungerecht. Einige Menschen dürfen nur hier wählen, andere hier und in einem anderen Land zusätzlich. Er muss auf besondere perönliche Konstellationen beschränkt sein (d. h. er muss durch unseren Gesetzgeber beschränkt werden!), wie bei anderen Doppelstaatlichkeiten auch.

 

Stefan Wild

 

 

08.03.2017

 

Internationaler Frauentag

 

Welche Partei schützt Deutschlands Frauen auf Dauer am wirksamsten vor übermütigen und gewaltbereiten Islamisten?

 

Welche Partei hat in Hessen zwei Frauen auf den ersten drei Listenplätzen?

 

Wer will Bedingungen schaffen, die Frauen wirksam wieder die Freiheit geben, Kinder zu bekommen, ohne dafür wirtschaftlich und sozial schwer benachteiligt zu werden?

 

Die Antwort kennen Sie natürlich schon ;-))

 

 

Freund oder Feind?

 

Der türkische Außenminister sagt wiederholt und sehr klar und betont, Deutschland müsse sich entscheiden, ob es Freund oder Feind der Türkei sein wolle.

 

Wie bitte?

 

Man gewinnt hier wie bei Prügeleien im Parlament, bei Pustsch und Polizeigewalt, Massenentlassungen und religiösem Fanatismus wieder den Eindruck, dass es in der Türkei vielen Menschen sehr schwer fällt, respektvoll miteinander umzugehen, auch wenn man in der Sache nicht einer Meinung ist. Die Türkei findet keine Kompromisse. Und zwar nicht nur als taktisches Spielchen, als Finte, sondern als Ergebnis eines demokratischen Prozesses, das dann als durch das Ringen um die beste Lösung gefundener Weg gemeinsam vorangebracht wird.

 

Wer nur Freund oder Feind kennt, schwarz oder weiß, Herr oder Knecht, die Guten und die Schlechten, der bringt sein Volk um die Chance und das Glück, die gerade in den vielen Schattierungen des Grau und gar in buntem Farbenspiel liegt.

 

So, Herr Minister, kommen wir jedenfalls nicht zusammen.

 

Stefan Wild

 

 

05.03.2017

 

Ungehemmte Selbstbeweihräucherung

 

Goldene Kamera der Funke-Mediengruppe: Die Mainstream-Medien-Protagonisten Slomka, Miosga und Klöppel werden in Hamburg unter großem Jubel für ihren angeblich kritischen Journalismus bejubelt.

 

Und Yücel ist auch nicht die Lichtgestalt, zu der er jetzt verklärt wird.

Lesen Sie, wenn Sie dazu mehr wissen wollen, wieder mal den scharfen Beobachter Michael Klonovsky im Tagebucheintrag vom 4. März.

 

Und in Frankfurt gibt es ein Paulskirchen-Halleluja für den evangelischen Weich-Bischof Bedford-Strohm, verbunden mit einer Prise AfD-Kritik von Landesvater Bouffier.

 

Wer diese Belobigten die letzten Jahre mit ihren Äußerungen verfolgt hat, kann eigentlich nur mit dem Kopf schütteln. Das Establishment feiert sich in seiner Käseglocke selbst. Die Devise muss jetzt heißen: Rasch viel AfD in die Parlamente, damit dieses abgehobene Getue aufhört!

 

Na, dann macht noch rasch ein Gläschen Sekt auf und fühlt Euch gut!

 

Vielleicht gibt das Volk bei der Bundestagswahl ja einen Hinweis, was es von Eurer Meinungsmache hält.

 

Stefan Wild

 

 

24.02.2017

 

"Post"-Faktisch

 

Was ich vor vier Wochen in diesem Forum kritisiert habe, hat die CDU jetzt zu Recht als Antrag in den Kreitag eingebracht und - auch mit unserer Unterstützung - wurde eine Resolution beschlossen.

 

Eine funktionierende Versorgung mit Postdienstleistungen ist öffentlich relevante Infrastruktur. Und natürlich dürfen und müssen sich die Gebietskörperschaften einmischen, wenn die Versorgung durch Privatunternehmen versagt.

 

Andererseits ist klar: Wenn im Briefverkehr das Aufkommen (z. B. wegen elektronischer Medien) immer mehr abnimmt, bestimmte Gebiete immer dünner besiedelt sind, dann wird man sich schon etwas einfallen lassen müssen, weil die Preise (Porto) natürlich nicht beliebig steigen können.

 

Stefan Wild

Sie führten die Demonstration der AfD für Sicherheit und Völkerverständigung in Friedewald an: Gerhard Schenk, Peter Münch, Mariana Harder-Kühnel und Manfred Mattis.

05.02.2017

 

Harder-Kühnel:

EU-Bürokrat Schulz darf niemals Kanzler werden

Die hessische Spitzenkandidatin der AfD und der Landesvorsitzende Münch sprachen bei der Demonstration gegen den sog. "SPD-Hessengipfel" in Friedewald

Nur wenige Hundert Meter entfernt vom Tagungsort des SPD-Hessengipfels in Friedewald hat die AfD am Samstag gegen den designierten Kanzlerkandidat Martin Schulz demonstriert. Während er nach der Klausur im Tagungshotel noch am Kamin unter vier Augen mit Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel konferierte, wurde bei der nahen Kundgebung Protest gegen ihn laut. „Dieser Mann darf niemals Kanzler werden“, rief Mariana Harder-Kühnel, Spitzenkandidatin der hessischen AfD zur Bundestagswahl, unter dem Beifall der Zuhörer.

Der ehemalige EU-Parlamentspräsident Schulz sei verantwortlich „für ein Europa der ungeschützten Außengrenzen und für eine Migration ohne Limit“, warf Harder-Kühnel ihm vor und fügte hinzu: „Er steht wie kein anderer für eine Politik der Eliten, der Entfremdung von der Bevölkerung und für den Ausverkauf deutscher Interessen zugunsten der Brüsseler Zentralregierung.“ Schulz habe mehr als 20 Jahre „im Elfenbeinturm der EU gelebt“ und habe „von der Lebenswirklichkeit in Deutschland keinen Schimmer“, sagte die Rechtsanwältin aus dem Main-Kinzig-Kreis.  In Brüssel habe Schulz „nur als Merkels verlängerter Arm“ die Politik der großen Koalition durchgesetzt. „Er bezieht bei der EU monatlich ein fünfstelliges Gehalt, wird eines Tages als Rentner im Geld schwimmen und gibt sich jetzt als Anwalt des kleinen Mannes im Dienste der sozialen Gerechtigkeit aus“, kritisierte Harder-Kühnel bei der Kundgebung.

Nach der Migrationswelle 2015 sei 2016 der islamistische Terror nach Deutschland gekommen. 2017 biete „mit der Bundestagswahl die Chance, unsere Sicherheit und unsere Freiheit wirksam zu verteidigen“, betonte sie mit Blick auf die guten Wahlprognosen für ihre Partei. Harder-Kühnel rechnet mit mehr als 100 Abgeordneten der AfD im nächsten Bundestag und verwies darauf, dass man bereits in zehn Landesparlamenten mit 145 Mandatsträgern vertreten sei. Nach den drei Landtagswahlen im März und Mai werde die AfD in 13 der 16 Landtage Fraktionen haben. Denn sie sei „zum Hoffnungsträger für viele geworden, die frustriert waren und am demokratischen Prozess gar nicht mehr teilgenommen haben“.  Im Bewusstsein ihrer Stärke werde „die AfD in das Superwahljahr 2017 und in den Wahlkampf gehen, denn Merkel muss weg und Schulz darf gar nicht erst kommen“, erklärte Harder-Kühnel. 

Der hessische AfD-Landessprecher Peter Münch sagte, Schulz sei als Kanzlerkandidat völlig ungeeignet und als Europapolitiker vollkommen gescheitert. Er habe über Jahre hinweg „auch nicht ansatzweise an einer Problemlösung bei der Eurokrise, der Griechenlandkrise oder der Flüchtlingskrise erfolgreich mitgewirkt“. Schulz sei „die perfekte Verkörperung all dessen, was in der EU schief läuft“ und habe „einen großen Beitrag zum Brexit geleistet“, betonte der Rechtsanwalt aus Bad Homburg am Rednerpult. Dass Schulz durch eine „undemokratische Hinterzimmer-Absprache“ auch SPD-Vorsitzender werden solle, sei „ein Trauerspiel für die SPD als eine vormals stolze sozialdemokratische Partei“. Für die AfD sei Schulz dagegen „ein erneutes Wahlgeschenk, so wie die neuerliche Kanzlerkandidatur von Angela Merkel“, fand Münch.  

In Deutschland sei die innere Sicherheit nicht mehr gewährleistet, weil SPD und Union in diesem Bereich einen beispiellosen Abbau betrieben hätten. „Justiz und Polizei wurden kaputtgespart“, betonte der AfD-Landeschef.  Ein „seriöses politisch-alternatives Angebot“ sei „vom Populisten Martin Schulz“ nicht zu erwarten. „Das gleiche gilt für die SPD, weil sie dort, wo sie  Macht und Einfluss hat, wie in Nordrhein-Westfalen, nichts erreicht, da sie nicht bereit ist Probleme anzupacken“, sagte Münch und ergänzte: „Wir wollen ein Deutschland und ein Europa ohne diese EU, wo man mit gut nachbarschaftlichen Beziehungen friedlich miteinander lebt.“  

Zwischen den beiden Kundgebungsreden von Harder-Kühnel und Münch zogen die Teilnehmer mit kleiner Polizei-Eskorte und ihren Protesttransparenten eine halbe Stunde lang durch den Ortskern. Dabei führte der Weg direkt am Tagungshotel der SPD vorbei, wo Schulz gerade im Aufbruch war. Um nicht auf die AfD zu treffen, verließ seine gepanzerte Wagenkolonne das Hotelgelände über eine Nebenausfahrt.

 

 

30.01.2017

 

Alle wollen wenigstens ein bisschen sein wie die AfD

 

Es ist ja schon bemerkenswert: Die AfD geht mit klaren politischen Forderungen in den Bundestagswahlkampf und schon schwenken CDU und SPD herum und hängen sich mit ähnlichen Forderungen dran, für die sie vor einem Jahr aufrechte AfDler noch als rechtsradikal und gefährlich gescholten haben. Die AfD ist ganz offensichtlich der Schrittmacher, die Avantgarde. Wer wollte das bestreiten?

 

Und die GroKo-Parteien, die jahrelang herumregiert haben und alle Möglichkeiten dieser Welt hatten, eine Politik für ihr Volk, auf das sie vereidigt sind, voranzubringen. Diese Parteien, die Schulzes, Nahles, Taubers, Merkels in Berlin, die wollen uns jetzt glauben machen, man müsse sie nur wieder wählen, dann würden sie einen ganz anderen als den bisherigen Kurs fahren, es gebe also eigentlich gar keinen Grund, die AfD zu wählen.

 

Natürlich sind das taktische Spielchen, weil die Felle davonschwimmen. Nichts als Augenwischerei.

 

Wählen Sie lieber das Original.

AfD - das weiß man, was man hat!

 

Stefan Wild

 

 

26.01.2016

 

Kommunales aus der HNA von heute:

 

Die Post stellt in der Region nicht ordentlich zu.

Managementversagen nur bedingt. Die Zeiten, in denen für eine Wurfsendung, eine Ansichtskarte und drei Briefe pro Woche ein Postbote von Tür zu Tür läuft, sich halt bald vorbei. Alle schreiben E.Mails und Messages. Wir brauchen die weniger werdenden jungen Leute auch an anderer Stelle. Zentralbriefkästen/Schließfachanlagen, wo jeder seine Post auf dem Weg aus der Stadt abholt oder sich mitbringen lässt, sind eine gute und wirtschaftliche Lösung und zügig umsetzbar.

 

Einführung einer Katzensteuer?

Gerechtigkeit gegenüber den Hundesteuerzahlern? Es gibt ja auch noch Kaninchen und Wellensittiche. Schutz von Vögeln, derer 14 Millionen in Deutschland jährlich Katzen zum Opfer fallen? Alles Unfug, Bürokratie-Monster, einfach Ärgernis! Und Die Ausbreitung von Wölfen wird mit Staatsknete vorangebracht. Geht's noch?

 

 

25.01.2017

 

Fest-Stellungen zur Tagespolitik:

 

Die Woche brachte vor allem die Ankündigung einer Zensur-Offensive.

Hören Sie dazu Nikolaus Fest:

https://www.youtube.com/watch?v=JAu6nnEoi5g

 

 

24.01.2017

 

EU-Legenden

 

Nun ist es also raus: Martin Schulz, der Exponent der EU, die uns nicht rettet, sondern entmündigt, entmachtet und enteignet, tritt für die SPD um die Kanzlerschaft an. Schlimmer geht es eigentlich nicht.

 

Es geht die Mär, 70 Jahre Frieden in Europa seien das Verdienst der EU. Doch die EU hat allenfalls marginale Beiträge dazu geleistet.

Die Ursachen für die lange und hoffentlich weiter andauernde Friedenszeit sind komplex und in ihrem Zusammentreffen einzigartig.

 

Wichtige begünstigende Faktoren waren und sind:

 

- Kalter Krieg und Wende 1989 bildeten eine stabile geopolitische Lage.

- Die Bevölkerung wuchs nur langsam, vor allem dank Pincus' Pille.

- Die europäische Agrarproduktion wuchs stark durch Düngemittel, Landmaschineneinsatz, Sortenzüchtung u. a., ergänzt durch enormen Lebensmittel- und Futtermittelimport.

- Verbrauch zunehmender Energiemengen, die erschlossen und bereitgestellt, d. h. vor allem in Form von Öl importiert wurde.

- Preisgünstiger Import von Rohstoffen aller Art

- Technologische Sprünge in Maschinenbau, Mobilität, Kommunikation, IT mit der Folge von stetiger Produktivitätssteigerung und Wirtschaftswachstum.

- Wirtschaftliche Globalisierung, jedenfalls sehr tiefe wirtschaftliche Verflechtung macht militärische Auseinandersetzung für die Erreichung politischer Ziele uninteressant. Dies macht Abrüstung möglich mit weiteren Benefit (Friedensdividende!).

 

Die EU hat die günstige historische Situation moderiert und verwaltet. Man sollte das nicht überbewerten. Auch ohne EU würden wir heute mit unseren Nachbarn keine Kriege führen. Die EU ist eher Folge als Ursache der friedlichen Entwicklung. Man braucht sie nicht wirklich.

 

Und ihre Exponenten, die Staaten und Kulturen der Völker und Nationen abschaffen wollen, brauchen wir auch nicht.

 

 

16.01.2017

 

Der Brexit entwickelt sich erkennbar zu einem Gegeneinander von Grossbritannien und der Rest-EU. Wieder ein Hinweis auf ein Zerbrechen Europas weit über einen bloßen EU-Austritt der Briten hinaus. Die Südländer ächzen weiter unter der Unmöglichkeit der Abwertung ihrer Währung und Feindbilder vor allem Deutschland gegenüber verfestigen sich.
 
Alles wesentlich bewirkt durch die katastrophalen Fehler der Merkel-Regierung in der Euro-Politik und der Migrations-Politik.
 
Die Merkel-Politik ist ein Unglück für Europa. Traurig aber wahr.
 
Die AfD kann nur Fehler und Gefahren aufzeigen, warnen und für wirksame Politik werben. Und sie hat es rechtzeitig getan. Wenn die Menschen bei Wahlen dennoch keine Änderung herbeiführen, und sich dabei auch noch vorbildlich und moralisch vorkommen, dann können wir es auch nicht ändern. Auch das ist Demokratie.
 
Dann geht es eben sehenden Auges bergab.

 

 

15.01.2017

 

Stefan Wild hat sich mit einer deutlichen Rede am 11.01.2016 den AfD-Anhängern und Gästen in Friedlos als waldhessischer AfD-Direktkandidat für den Deutschen Bundestag vorgestellt.

 

Hier ein Auszug aus seiner Rede:

 

"Frau Merkel in Person hat die falschen Entscheidungen getroffen und zwar nicht aus Versehen, sondern mit Bedacht und sie hat sie trotz warnender Stimmen wiederholt und gerechtfertigt. Sie hat damit unser Land an den Rand der Erschöpfung gebracht: Die ehrenamtlichen Helfer, die Behörden, die Städte und Gemeinden, die Kindergärten und Schulen, die Polizei.

 

Die markigen Worte, die die C-Parteien und auch die stets blasse SPD in diesen Tagen verspätet finden, ersetzen nicht die Taten, die zur rechten Zeit unterblieben sind und deren Folgen schlicht nicht heilbar sind. Politik ist eben nicht nur die Kunst des Möglichen, sondern auch die Kunst des Handelns zum richtigen Zeitpunkt.

 

Deshalb muss Merkel jetzt eigentlich abtreten. Es sind schon Leute wegen geringerer Versäumnisse mit Anstand zurückgetreten. Sie dürfte nicht wieder gewählt werden. Das ist ganz normal und nichts Besonderes. Wer an der Spitze eines Staates ganz grobe Fehler macht, muss den Posten räumen. Und da die poltitische Debatte gerne knapp formuliert und zuspitzt, ruft die AfD seit Herbst 2015: "Merkel muss weg!"

 

Denn sie wiederwählen hieße, den Bock zum Gärtner machen.

Man will uns weis machen, dass genau die GroKo-Truppe, die uns jahrelang in die Misere hinein gefahren hat, uns nach der Wahl da wieder heraus holen wird?

 

Martin Schulz aus Würselen zum Kanzler wählen, hieße genauso, den Bock zum Gärtner machen, setzt er sich doch nach Kräften für ein faktisches Auflösen Deutschlands durch ein Aufgehen des Nationalstaates in einem nebulösen Europa-Konstrukt ein.

 

Ich warte jetzt noch auf den Vorschlag, Mario Draghi nach der Wahl zum deutschen Finanzminster zu machen.

 

 

Wir von der AfD sind gerade nicht Dunkeldeutschland, wir sind die vorausschauenden, erfahrenen und vernünfti¬gen Bürger. Wir dürfen uns getrost als Vorreiter verstehen, als Elite.

 

Wir sind nicht manipuliert und fremdgesteuert, etwa von Waldimir Putin, wie gelegentich lächerlich kolportiert wird.

 

Nein, wir AFD-ler sind frei im Denken und steuern uns selbst! Diese Freiheit nehmen wir uns. Und das mag uns von anderen unterscheiden, die in der Art einer Herde Lemminge ihren Vorbetern kritiklos hinterherlaufen.

 

Die inhaltliche Kritik der Altparteien über politische Ziele und Maßnahmen der AfD wird derweil immer dünner.

 

Am Beispiel der Migranten-Politik wird ja gerade in den letzten Wochen ganz klar, dass die Forderungen der AfD immer mehr Allgemeingut werden und dass Positionen, für die man vor einem Jahr noch wütend als rechtsradikal und Nazi gescholten wurde, heute von einer Partei nach der anderen übernommen werden.

 

Die Kritik geht ja nicht mehr gegen die AfD-Forderung nach Begrenzungen der Zuwanderung, gegen Kontrolle der Identitäten, gegen notwendige Abweisung und Ausweisung.

 

Wir erleben statt sachlicher Debatte fast nur noch flache Schmähkritik und Schimpfereien.

 

Und ich vermisse dabei völlig die Anerkennung für die, die rechtzeitig und weitsichtig die notwendige Politik eingefordert haben."

 

 

06.01.2017

 

Dreikönigstag

 

Politische Standortbestimmungen, Interviews, Fensterreden.

 

Die AfD treibt offensichtlich die Systemparteien vor sich her.

Mit Wahrheiten, die der Bürger jeden Tag selber überprüfen kann und die kein professioneller Polit-Beschwichtiger wegreden kann.

 

Aber Original ist Original und Fälschung bleibt Fälschung.

 

Die Zugeständnisse sind taktisch, nicht aus Überzeugung. Bloß ja der AfD Wind aus den Segeln des Erfolgs nehmen. Nach der Wahl geht es dann in der alten Bahn weiter, den alten mächtigen Interessen gehorsam folgend, moralisch bemäntelt - in den Niedergang des Landes.

 

Wer sicher gehen will, muss die Alternative für Deutschland wählen,

 

Nicht wackeln, Aufrecht stehen!

 

Stefan Wild

 

 

05.01.2017

 

Der Sozialstaat schwächelt!

 

Nein, eigentlich viel schlimmer: Er ist am Ende! Oder kurz davor. Es wrd nur noch geschickt bemäntelt. Er ist am Ende, weil ihn zu viele aussaugen und sich der Staat grenzenlos verschuldet. Machen wir uns nichts vor: Die Geldgeber wollen nicht, dass der Staat (und alle seine Gliederungen) ihre Schulden zurückzahlen. Sie wollen an den Zinsen verdienen, leistungslos, eine Art Dauertribut, den das Volk zu zahlen hat. Die Niedrigzinsphase verleitet törichte öffentliche Haushälter zu immer größerer Verschuldung. Jubel erklingt: Deutsche Staatsschulden werden mit Negativzinsen honoriert! Also rein ins Schuldenvergnügen!

 

Die Zinsen werden steigen und wir stecken tief und fest drin in der Zinsknechtschaft. Wir merken es nur noch nicht, weil Nullzins. Verantwortungslose Politik, Sozialpolitik auf Pump, Keynes immer vornweg getragen, schon seit der sozialliberalen Koalition in den Siebzigern. Die Krönung der Auslieferung an "Investoren": TTIP, CETA & Co. Dazu eine Politik gegen Familien, vor allem gegen Kinder. Sie wollen mehr wissen?

 

Dann lesen Sie einfach Jürgen Borcherts "Sozialstaatsdämmerung". 10 gut angelegte Euro für mehr Durchblick. Sie sollten es sich gönnen.

Denn AfD heißt: Mut zur Wahrheit!

 

Stefan Wild

 

 

04.01.2017

 

Gutes Neues Jahr!

 

2017 wird für die AfD und für Deutschland ein wichtiges Jahr. Und Debatten, wie sie derzeit die Grünen anzetteln mit ihrem ständigen Stänkern gegen Polizei, Verfassungsschutz (irgendwie sowieso den deutschen Staat, viele kleine Länder sind einfach schöner) und Ausländerbehörden werden uns noch oft begegnen und wir werden uns jeweils entscheiden müssen, ob uns solcherlei Unverstand die Lachtränen in die Augen treiben soll oder die Zornesröte ins Gesicht.

 

Ich lese gerne die Acta diurna, den Blog von Michael Klonovsky. So kommt man bei den Unsäglichkeiten vor allem deutscher Politik einfach leichter durch den Tag.

 

Und Bücher, deren ich einige geschenkt bekam zum Weihnachtsfest.

Das eine oder andere davon wird hier noch angesprochen werden.

 

Und nicht vergessen: Wer gegen den ganzen Unfug aktiv werden will, ist bei der AfD als Mitglied auch im neuen Jahr herzlich willkommen.

 

Stefan Wild

 

 

20.12.2016

 

Es michelt gewaltig!

 

Der Deutsche Michel: Gibt es ihn? Man möchte es glauben.

 

Allen klaren Anzeichen zum Trotz meint er, es gebe auf der Welt Platz und Ressorcen für alle, die Menschen seinen im Grunde alle gut und in Deutschland könne kein Anschlag passieren, weil Mami Merkel doch alle ganz lieb hat. Und die Erde ist eine Scheibe!

 

Lauter bedauerliche Einzelfälle! Die vielen unter den Teppich gekehrten  auch. Zuwanderer doch wie wir, oder? OK, wir haben uns eben nicht stark genung um die Integration gekümmert, wir sind selbst schuld.

 

Und ganz konkret hätten wir ja auf Weihnachtsmärkte ganz verzichten können um niemandes religiöse Gefühle zu verletzen.

 

Trauer gilt jetzt als zulässig aber bitte ja keine Verallgemeinerungen. Erst Recht bitte kein Zorn und keine Maßnahmen gegen das Milieu, aus dem Attentäter wachsen, ihr Umfeld, die Clans, Banden und Islamisten.

 

Die wichtigste Warnung geht (DLF heute Morgen) in Richtung AfD und Pegida, die natürlich den Berliner Anschlag missbrauchen werden!!!

 

Schlaf weiter, Michel!

 

 

15.12.2016

 

Interkommunale Zusammenarbeit und Wahrheit

 

Wenn Gemeinden immer kleiner und finanzschwächer werden, müssen sie sich zusammenschließen oder in angrenzenden Kommunen aufgehen und vor allem ihre hauptamtlichen Bürgermeister aufgeben. Deshalb wurde in der HGO diese Option für Gemeinden unter 5000 Einwohnern geschaffen.

 

Das ist vernünftig und erlaubt eine flexible Anpassung an die demografischen Entwicklungen ohne übergestülpte Gebietsreform. Die sogenannte Interkommunale Zusammenarbeit (IkoZ) wie sie aktuell für Nentershausen diskutiert wird, soll diesen Prozess aber aushebeln.

 

Das Thema ist ein heißes Eisen und hat auch mit parteipolitischen Befindlichkeiten zu tun.

 

Interessant war in der Kreistagssitzung am 12.12.16 die Mitteilung des Landrats, dass es bei den immer nach vorn geschobenen 2000 oder 3000 Euro Beteiligung für den Landkreis nicht bleibe. Ganz aktuell sei eine Rechnung über 16.000 Euro eingegangen. Hat da jemand eine Rechnung ein paar Tage zu früh versendet und die Stimmung verdorben?

 

Ein weiterer Punkt war, dass die vom Zweckverband betriebenen Investitionen sich alle auf dem Gebiet des Werra-Meißner-Kreises bewegen. Und was die Husaren-Kasere in Sontra geht, so scheint es sich gerade nicht um ein Erfolgsprojekt zu handeln, sondern um eines, was wegen fehlender Vermarktbarkeit und anstehender Baukosten eine schöne Kostenfalle werden kann.

 

Schließlich gibt es eigentlich nichts, was man als Gemeinde oder als Landkreis nicht auch ohne IkoZ unternehmen kann, wenn man es denn will.

 

Und wenn der Verkehr auf der Autobahn nach jahrzehntelanger grün verschuldeter Verzögerung zu Lasten einer ganzen Generation, die auch deshalb abwandert, endlich fließt und die ersehnten wirtschaftlichen Entwicklungsimpulse kommen.

 

Stefan Wild

 

 

14.12.2016

 

Christdemokraten aller Länder vereinigt Euch!

 

Und tretet aus Euren Altparteien aus, die sich nicht dagegen stemmen, dass es in nicht allzu ferner Zukunft sehr gefährlich werden kann, sich als Christ zu bekennen und so zu leben.

 

Kommt in die Partei, die sich einsetzt für den Erhalt unserer abendländischen, in langem Ringen gewachsenen, Kultur mit ihrer Rechtsstaatlichkeit und Toleranz.

 

Gebt Euch einen Ruck. Es gilt jetzt, das Fundament unserer Existenz zu sichern.

 

Denn wenn wir uns auf Verhältnisse zubewegen, die in islamischen Ländern herrschen, dann brauchen wir über Liberalität, Frauen-, Menschen- und Bürgerrechte bald nicht mehr diskutieren.

Und über Religionsfreiheit auch nicht.

 

Stefan Wild

 

 

13.12.2016

 

Mit Doppelhaushalt entmachtet sich Kreistag selbst

 

Der Kreistag hat sich in seiner 4. Sitzung am 12.12.2016 dazu überreden lassen, nicht mehr jährlich, sondern alle zwei Jahre über einen Haushalt zu beschließen. Und das trotz klarer Argumente für eine , den politischen und finanziellen Unwägbarkeiten dieser unruhigen Zeit angemessene, flexible Planung. Die Effizienz-Vorteile der erstmalig beschlossenen Änderung sind gering und werden aus unserer Sicht voraussichtlich durch notwendige Nachträge überkompensiert. Die Planung des doppelten Zeitraumes durch bloßes Fortschreiben von Zahlen hat einen Zug von Kaffeesatzleserei. EIne Bürgervertretung muss sich das nicht gefallen lassen, wie das Beispiel Niederaula zeigt.

 

Auch inhaltlich ist die AfD-Fraktion nicht zufrieden. Wir leben in den fetten Jahren vor den mageren Jahren. Doch anstatt jetzt Schulden abzubauen wird die Gesamtverschuldung des Kreises planmäßig jährlich um über zwei Millionen Euro steigen. Wann denn, wenn nicht jetzt, soll eine Rückführung der Defizite gelingen?

 

Wir werden die Abnicker dieses Entwurfes an diese Sitzung erinnern, wenn die Schwächen des Zahlenwerkes durchschlagen werden.

 

Stefan Wild

 

 

11.12.2016

 

Lauter Einzeltaten!

 

Seien SIe hellhörig! Gerade dann, wenn bei der Berichterstattung über ungewöhnliche Strafttaten Nationalität oder Vornamne der Täter oder andere Hinweise auf kulturelle Herkunft der Täter nicht genannt werden.

 

Da diese Information einen entscheidenden Rahmen für die Beurteilung einer Tat ausmacht, darf man getrost davon ausgehen, dass uns die Medien davor bewahren wollen, aus der Erfahrung einer unendlichen Serie von "Einzeltaten" auf einen Zusammenhang mit der deutschen Politik offener Grenzen zu schließen. Die Geduld des Volkes wird weiter strapaziert.

 

Stefan Wild

 

 

02.12.2016

 

Ein Leserbrief

 

Die Unterstellung von Antisemitismus ist einer der Versuche, die AfD zu diskreditieren. Dazu hat Michael Klonovsky einen wunderbaren Leserbrief des kürzlich verstorbenen Historikers Sieferle aus Heidelberg im Netz publiziert, den Ihnen, lieber Leser oder liebe Leserin, zur Kenntnis zu geben es mich drängt, weil er mir aus der Selle spricht:

 

http://michael-klonovsky.de/artikel/item/307-der-ganz-europa-destabilisierende-wahnsinn-der-grenzoeffnung

 

Stefan Wild

 

 

22.11.2016

 

Vier weitere Jahre Katastrophenkurs? Nein, nein, nein!

 

Jetzt will Merkel nochmal vier Jahre machen, wo sich die Menschen einen Kurswechsel wünschen. "Merkel muss weg!". Man fühlt sich an alte dynastische Zeiten erinnert, wo man die Potentaten auch nicht weg bekam, so schlimm deren Politik auch war. 

 

Wir wählen Merkel weg, wir wählen AfD. Alles andere hilft nicht.

 

Sonst bleibt nur noch Satire: Lachen Sie mit!

 

 

15.11.2016

 

SPD will den Bock zum Gärtner machen

 

Steinmeier hat sich ja den Ruf eines vernünftigen Politikers erworben. Er mag die Interessen des Deutschen Volkes auch nicht so klar vertreten, wie die Deutschen es verdient haben und wie wir von der AfD es wollen. Aber unter den zuletzt als Kandidaten für das angeblich höchste Staatsamt gehandelten Politikern ist er eines der kleineren Übel.

 

Merkel hat übrigens jetzt bei der SPD etwas gut. Ihre Zustimmung zu Sigis Vorschlag wird sie sich von der SPD noch vergelten lassen.

 

Dass aber jetzt der Ex-Bürgermeister von Würselen, Martin Schulz, der EU-Oberzampano aus Brüssel, Außenminister werden soll und so als Kanzlerkandidat aufgebaut werden soll, das haut doch dem Fass den Boden aus! Ausgerechnet der Vorbeter des EU-Alibi-Parlamentes, der die Nationen  entmündigen und bevormunden will, der Deutschland durch grenzenlose Europäisierung gänzlich unkenntlich machen will, soll unser deutscher Bundeskanzler werden???

 

Da kämen wir vom Merkel-Regen in die Schulz-Traufe!

 

Also bloß die Hände weg von der SPD!

Wer für Deutschland ist, hat nur eine Alternative.

 

Stefan Wild

 

 

15.11.2015

 

Der gewählte tatkräftige amerikanische Präsident Trump will illegale Immigranten ausweisen und physisch außer Landes bringen. Die Schweizer nennen es "ausschaffen". Das Wort gefällt mir. Jetzt regen sich Gutmenschen und Träumer weltweit künstlich auf. Doch warum eigentlich?

 

Soll denn einer, der widerrechtlich, unbemerkt oder mit Lügen und Fälschungen, womöglich gewaltsam, ins Land kommt, sich sein Bürgerrecht ersitzen können durch fortgesetztes dreistes Lügen oder jahrelanges Katz-Und-Maus-Spiel mit den Behörden, die den Willen des Volkes vollziehen?

 

Zugegeben, unsere deutsche Regierung duldet und fördert sowas leider.

 

Vernünftige Politik kann das aber niemals dulden.

 

Bürgerrecht darf es nur geben bei legalem Zuzug, eigenem Broterwerb, Gesetzestreue und klarem tätigem Bekenntnis zum aufnehmenden Land mit seiner Sprache und Kultur.

 

Für alle anderen muss gelten: Ab nach Hause!

 

Deshalb 2017 AfD !!

 

Stefan Wild

 

 

10.11.2016

 

Man mag über Trump denken, wie man will. Er spricht die Wünsche des Volkes aus und er wird die Washingtoner Käseglocke lüften, in der sich allzu viel Establishment eingenistet hat. Wenn er sich gute Leute an die Seite nimmt, wird er ebenso viel erreichen können, wie die politischen Laien Ronald Reagan oder Anrnold Schwarzenegger.

 

Wie brauchen keine politische Käseglockengewächse, die direkt von der Schulbank weg Politik studieren und sich dann durch Parteikungeleien nach oben robben ohne im harten Leben je etwas leisten zu müssen.

 

Wer lüftet endlich die Berliner Käseglocke?

 

Stefan Wild

 

 

07.11.2016

 

Nach zwei Tagen ohne Medien, bin ich heute Abend fassungslos über den Auftritt einer rotzfrech daherschwätzenden Niqub-Trägerin aus der Schweiz bei Anne Will in der Wiederholung von gestern Abend. Die HNA berichtet im Online-Titel!

 
Ja sind die noch zu retten? Was denkt sich die Frau Will dabei? Gar nichts? Glaube ich nicht! Da importieren sie extra eine Provokateurin, damit Quote und Kohle der überforderten kinderlosen, und damit unserer Zukunft gegenüber indifferenten, Moderatorin und Produzentin gesteigert werden.
 
Als Wolfgang Bosbach hätte ich wahrscheinlich gar nicht durchgehalten, sondern das Studio zornig verlassen. Zuerst dachte ich, das sei Satire, sei Verstehen Sie Spaß? Läuft das unter Mainstream, Pressefreiheit oder Freiheit der Kunst? Eine Werbesendung andererseits für unsere AfD!
 

Wer sich Sonntag Abend gegruselt hat, ist bei uns in der AfD genau richtig. Und es werden immer mehr!

 

Stefan Wild

 

 

16.10.2016

 

Und immer wieder Propaganda-Berieselung:

Bei Anne Will mussten sich gestern der brave bayerische Innenminister Herrmann und der blasse sächsische Justizminister Gemkow vor einem jungen nassforschen Syrer aus Göttingen, der dort auf unsere Kosten Medizin studiert, rechtfertigen. Dabei wird von der grundfalschen Voraussetzung ausgegangen, Ausländer und Leute, denen es, wie auch immer, gelungen ist, ihren Fuß auf europäisches und vor allem auf deutsches Territorium zu setzen, hätten hier genau die gleichen Rechte wie einheimische Sachsen. Das ist es doch gerade, was zornig macht. Nur die unerträgliche Linke Katja Kipping applaudiert.

 

Stefan Wild

 

 

14.10.2016

 

Zwei komplette Seiten der HNA befassen sich mit dem Suizid des heimtückischen ehrlosen Terroristen, des "Herrn" Al-Bakr (O-Ton Hessischer Rundfunk), und der ach so schlampigen Polizei. Er das Opfer, der Staat in der Kritik. Die Aktion des Mörders ist durch das Zutun der Medien schon jetzt ein Erfolg geworden. Sie erschüttert den Staat, ganz ohne Explosion. Und die Seinen werden ihn als Held feiern, als Märtyrer, als Vorbild zur Nachahmung.

 

Frau Merkel hat auch ihm und Seinesgleichen Tür und Tor geöffnet, ungeahnte Chancen gegeben. Die haben jetzt zwar nicht zur Katastrophe geführt. Das hat aber höchster Anstrengung von Geheimdiensten und der überforderten Polizei bedurft und ist letztlich nur dank tätiger Hilfe einiger beherzter syrischer Zuwanderer gelungen, die offenbar Pflichtgefühl und Gewissen haben. Merke: Polizei kann die Gefahren aus Merkels Politik grundsätzlich nicht neutralisieren.

 

Und wer von Ihnen, liebe Leser, vermutet, dass "Herr" Al-Bakr der einzige mordlustige Kämpfer ist, den wir naiv willkommen heißen und rundum versorgen und - falls als Gefährder erkannt - mit unglaublich hohem Personalaufwand dauerhaft mehr oder weniger rund um die Uhr überwachen?

 

Dazu passt die heute ganz verschämt linksunten gedruckte kleine Meldung, dass in Melilla wieder gewaltsam der Grenzzaun von einer Gruppe junger Afrikaner überstiegen wurde.

 

Na dann ein herzliches Willkommen in Europa!

 

Die Zeit drängt! Werden Sie AfD-Mitglied und verändern Sie die Politik.

 

Stefan Wild

 

 

06.10.2016

 

Interrail macht frei, Kaffeefahrten zur EU nicht!

 

Der Vorschlag, Interrail-Tickets zum 18. Geburtstag zu verschenken, muss m. E. auch die einschließen, die noch im berechtigenden Alter sind. Günstig reisen, Europa kennenlernen: Ja, bitte und sofort!

 

Ein Kommentator der HNA von heute wünscht sich hingegen Klassenfahrten nach Brüssel, um die EU und ihre Institutionen kennen und lieben zu lernen. Das ist wieder eine Wendung, die ich kritisch sehe. Da kann man nicht wählen, wohin es gehen soll, sondern man bekommt die gewünschte Auswahl zwangsweise vorgesetzt, wie bei einer Kaffeefahrt, nach deren Ende sich mancher über den dabei erstandenen wertlosen und teuren Tand ärgert.

EU-Propaganda: Nein, danke!

 

Stefan Wild

 

 

05.10.2016

 

Orbans klarer Erfolg wird verdreht

 

Geradezu aberwitzig, was sich die Medien am Nationalfeiertag und am Dienstag wieder geleistet haben. Seit vielen Monaten entrüsten sie sich über das Diktum der "Lügenpresse", mühen sich ab, es zu widerlegen oder die so schimpfenden zu diskreditieren.

 

Dann aber wieder Entgleisungen wie die Umdeutung des ungarischen Plebiszit-Ergebnisses in eine Niederlage, nur weil das Quorum zur Rechtsverbindlichkeit nicht erreicht wurde. Warum viele zu Hause geblieben sind, mag dahinstehen. Die Nichtwähler könnten der Meinung gewesen sein, es ergebe sich ohnehin eine deutliche Mehrheit für den Orban-Kurs, so dass es ihrer Unterstützung nicht mehr bedürfe.

 

Nochmal zum mitschreiben: Von den 40% gültiger abgegebener Stimmen 98% für Orban. 6% absichtlich ungültig im Sinne eines Boykotts gegen Orban.

Also 86% Zustimmung bei den abgegebenen Stimmen. Die für Orban abgegebenen Stimmen hätten selbst bei einer Wahlbeteiligung von 75% noch für eine Mehrheit gereicht! Also ein glasklares Votum.

 

Daraus in den verschiedensten Radio- und Fernsehkanälen ein "grandioses Scheitern", eine "krachende Niederlage" oder eine "schallende Ohrfeige" für Orban zu machen, oft gar mit jubelndem Unterton, ist eine so groteske Verdrehung der Wahrheit, dass der Vorwurf "Lügenpresse" nicht nachlassen kann.

 

Stefan Wild

 

 

18.06.2016

 

Der Islam gehört nicht zu Mitteleuropa, er greift es an!

 

Emnid hat jetzt Ergebnisse einer Umfrage veröffentlicht, die in den Mainstrem-Medien in schöner Lügenpresse-Tradition in Titeln und Kurzberichten einseitig und den Kern verfälschend wiedergegeben werden.

 

Dass sich viele der Befragten nicht zu 100% integriert fühlen, halte ich für völlig normal. Wer in eine ihm kulturell fremde Gesellschaft geht, muss sich, um dazuzugehören, in die aufnehmende Gesellschaft erst hineinleben. Er muss sich seine Position erst erwerben, erarbeiten. Dazu muss er sich anstrengen und sich zu dem Land und dem Volk bekennen, welches ihn aufnehmen soll. Wir sind kein Scharaffenland, wo einem gebratene Tauben in den Mund fliegen, was jedem, der zufällig oder gewollt hier aufschlägt, jeden üblichen Luxus schenkt!

Und wenn es Spitz auf Knopf kommt, muss klar sein, dass der Bürger im Zweifel zu seinem Staate, zu seiner Nation steht und nicht zu denen, die dagegen kämpfen.

 

Das ist eine zu fordernde aktive Integrationsleistung von Einwandereren. Wo sie fehlt oder noch nicht abgeschlossen ist, wird es zu Recht auch an der vollständigen Akzeptanz der Neubürger fehlen. (Wir reden hier nicht von illegalen Migranten, die ja gar nicht integriert, sondern in Übereinstimmung mit unseren Gesetzen abgeschoben oder, wie die Schweiz es treffender sagt, ausgeschafft werden müssen).

 

Viel interessanter ist, dass immerhin ein Drittel der Befragten zu einer Gesellschaft zurück will, wie sie zur Zeit des Propheten in Arabien bestand. Das ist das eigentlich Alarmierende an der Umfrage!

 

Stefan Wild

 

http://www.dw.com/de/islam-und-grundgesetz-türkische-muslime-in-deutschland/a-19333008

 

 

31.05.2016

 

Erdogans Maske ist gefallen!

 

Es ist zunächst eine ehrenwerte Position, wenn Menschen für sich selbst Empfängnisverhütung ablehnen. Druck auf andere zu machen, Kinder zu bekommen, ist schon nicht mehr harmlos, wenngleich ein Volk ohne Kinder nicht überlebt, seine Existenz also durch eigenes Verhalten beendet. Darf man das kollktiven Suizid nennen?

 

Die Ressourcen der Menschheit sind knapp. Eine friedliche Welt wird deshalb leichter erreicht, wenn es weniger Menschen gibt, die um diese Ressourcen ringen. Deshalb ist ein moderater Bevölkerungsrückgang eine gute Sache.

 

Erdogan will aber, dass sein Volk fruchtbar ist und sich mehret, dass es wächst. Womens Liberation ist ihm mindestens schnurz. Weil er weiß, dass in einer Welt, die den Tod duch Hunger, Krankheit und Krieg nicht mehr hinnehmen will, eine immer größere Ausbreitung des eigenen Volkes die logische Folge von Bevölkerungswachstum sein muss und dass so sein Volk gegenüber anderen zahlreicher und mächtiger wird, andere in kurzer Zeit majorisieren kann und wird. Andere und eben besonders muslimische Länder und Völker verhalten sich ebenso.

 

Die Völker der Empfängnisverhütung (hat Pincus deren Zukunft verbaut?) werden so perspektivisch aus der Welt verschwinden. Sie schaffen sich ab.

 

Bei uns wird schon die bloße Feststellung erblicher Differenzen zwischen Ethnien als Rassismus verurteilt. Die Absicht, andere Völker und Länder zu bestimmen und zu verdrängen, scheint hingegen salonfähig. Verkehrte Welt: Der Wolf im Schafspelz bleibt unerkannt.

 

Wenn Erdogan mehr Türken will, dann bitte nicht in Deutschland und in Mitteleuropa, sondern dann müssen sich mehr Türken in die türkischen Ressourcen teilen. Das wird dort kein Anlass zu Überschwang werden.

 

Ein Hereindrücken anderer Völker in unsere mitteleuropäischen Länder muss hingegen verhindert werden. Sonst verspielen wir heutigen Gutmenschen die opferreichen Erfolge von Salamis, Poitou und Wien am Ende doch noch.

 

Stefan Wild

 

 

26.05.2016

 

Migrantenkrise schon vorbei?

 

Einige kommunale Meinungsbildner sind auf eine erschreckend naive Weise froh, dass sich gerade hier "auf dem Lande" die Flüchtlingssituation ja wieder entspannt, geradezu aufgelöst habe.

 

Kaum jemand aus Syrien oder Nigeria sieht seine Wahlheimat in Waldhessen. Die Migranten wollen nach Frankfurt, Köln, München oder Berlin, wo es auch schon kuschelige ethnische oder kulturelle Communities gibt, früher hätte man vielleicht von Landsmannschaften gesprochen.

 

Die Migranten wandern also innerhalb unseres Landes in reichere Gegenden und hier im Kreis hört man dann aus Parteien: "Wozu denn die ganze Aufregung? Ist doch schon wieder alles vorbei. Schön, dass alles so gut gelaufen ist."

 

Muss man das noch kommentieren?

 

Stefan Wild

 

 

26.05.2016

 

Katholikentag und AfD-Bashing

 

Thomas Sternbergs hetzerischen Einlassungen zu Beginn des Katholikentages in Leipzig erschrecken mich.

 

Offensichtlich missbraucht er das mediale Großereignis Katholikentag, um seine schwächelnde CDU gegen den mächtiger werdenden national-liberalen Wettbewerb der AfD zu stärken. Das ist weder im Sinne der deutschen Katholiken, noch der Christenheit allgemein.

 

Hetzerisch sind seine Einlassen, weil sie die sachliche Debatte verweigern und unterdrücken, wozu Sternberg nicht nur seine Wortgewalt, sondern vor allem auch seine Organisationsmacht missbraucht.

 

Aber das Volk wird erkennen, wer seine Zukunft sichert und wer nicht.

 

Ich hoffe, wir werden nicht schon bald erleben, dass Katholiken aus muslimischen Vierteln weggemobbt oder gar verjagt werden.
Sternberg wird dann wahrscheinlich nicht mehr zuständig sein. Gnade der frühen Geburt.

 

Je länger wir in missverstandener Nächstenliebe zögern, unser Land für uns und unsere Kinder zu beanspruchen und zu sichern, desto schwieriger wird der lebensnotwendige Umgang mit den Problemen.

 

Damit Religionen hier dauerhaft frei gelebt werden können, damit auch dauerhaft freiheitliche Verhältnisse herrschen, müssen AfD und andere erst einmal die Bedingungen dafür (für die Dauerhaftigkeit) schaffen.

 

Sonst bleibt unsere freiheitliche, verantwortungsbewusste, nächtenliebegeprägte, kurzum anständige, Zeit eine Episode, eine Fußnote in den Geschichtsbüchern, und die sie tragenden Völker Mitteleuropas auch.

 

Stefan Wild

 

 

18.05.2016

 

Opposition bedeutet Warmlaufen

 

"Opposition ist Mist" meinte Müntefering. Das kommt darauf an, möchte man entgegnen. Für die neue Volkspartei AfD bedeutet starke Opposition sein, die zentralen Themen zu markieren, deutlich zu machen, wie Entscheidungen fallen könnten, wenn das Wohl des Volkes die alleinige Richtschnur wäre. Es bedeutet für viele Männer und Frauen, die erst durch die verkorkste und gefährliche Euro- und Migrationspoltik der Regierung förmlich zur politischen Aktivität gedrängt wurden, sich mit dem Politikbetrieb genau vertraut zu machen.

 

Aber eins ist klar: Die AfD ist nicht angetreten, um als Opposition in den Parlamenten den Regierenden der Altparteien Tipps zu geben und dem Zorn der Menschen im Land ein Ventil zu schaffen.

 

Nein: Wir wollen regieren! Bis dahin ist es natürlich noch ein ganzes Stück Weg. Aber, Frau Merkel, mit Ihrer unfreiwilligen Unterstützung gilt: Wir schaffen das!

 

Stefan Wild

 

 

11.05.2016

 

Bitte keine gemeinsame Endstrecke!

 

In den Medien wird fein säuberlich über die rechtlichen Unterschiede zwischen Asylbewerbern, Flüchtlingen und Migranten diskutiert.

 

Aus meiner Sicht ist das aber belanglos, solange ein Stauswechsel (Demaiziere sprach von "Spurwechsel") möglich ist, sich der Migrant also im passenden Moment umentscheiden kann, Asylbewerber zu sein etc., und - wichtiger - so lange die gemeinsame Endstrecke aller Varianten das Hierbleiben ist.

 

Ein Untershied in der Rechtsgrundlage muss Unterschiede in den Rechtsfolgen nach sich ziehen. Auf unberechtigte Masseneinwanderung muss Massenausweisung folgen. Solange das nicht geschieht, verkommt die juristische Debatte zur Haarspalterei, ja zur Posse, die das Volk vom eigentlichen Problem ablenken soll.

 

Stefan Wild

 

 

 

19.02.2016

 

Wie sicher ist heute die Energie aus erneuerbaren Quellen?

 

Ich bin grundsätzlich ein Befürworter der erneuerbaren Energien, weil sie uns - zusammen mit anderen Maßnahmen - ein Stück weit unabhängig machen können von den fossilen Brennstoffen, die zum CO2-Ausstoß beitragen und um deren Reste es absehbar irgendwann zu Balgereien kommen wird.

 

Wenn man sich die aus solcher Energiequelle stammende Leistung im Zeitverlauf ansieht, darf man andererseits Zweifel hegen, ob sich so die im Land benötigte Versorgungssicherheit auch nur annähernd erreichen lässt. Durch Hochspeicher à la Petersberg am Edersee und durch geografisch sehr großräumige Verbünde kann es sicherlich besser werden aber auf lange Zeit hinaus jedenfalls noch nicht ausreichend, um ohne fossile oder nukleare Ergänzungen auszukommen. Oder?

 

http://www.ageu-die-realisten.com/archives/1287

 

Stefan Wild

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